Nádasdy Schloss in Sárvár
Geheimnisvolles Sárvár     2019 | 02

Grau in Grau hat sich neulich die westungarische Stadt Sárvár gezeigt. Aber nicht, weil ihr Name übersetzt „Schlammburg“ bedeutet. Der weist vermutlich auf ihre Lage im Sumpfland zwischen den Flüssen Güns und Raab hin. Grau auch nicht im Sinne von grauslich, aufgrund gruseliger Details aus der Stadtgeschichte. Reiht sich doch zu den ehemaligen Schlossherrinnen auch die legendäre Blutgräfin, die >> Weiterschauen…


Schneefall
Jahreswechsel in Schwarzweiß     2019 | 01

Weil sich der Rutsch ins 18er Jahr am Semmering so farbenfroh herbstlich gestaltet hat, ist die Mari auch zum Jahresausklang 2018 wieder in die Wiener Alpen gereist. Voll erwartungsfroher Wanderslust hat sie am Silvestermorgen dem Aufgang der Sonne entgegengeblickt.

Ich sag’s dir gleich: Die hat sich tagelang nicht gezeigt. Keine Sonne, kein Herbst, keine Farben. Und weil >> Weiterschauen…


Gedeckter Tisch beim Lecsó Festival von Balatonszárszó
Lecsó Kochen in Balatonszárszó     2018 | 09

Wenn alljährlich zum Ende der Sommerferien der Paprika reift, ist es in Ungarn Zeit, der farbigen Gemüsepflanze zu huldigen. Das lässt sich am eindrücklichsten mit einem Lecsó zelebrieren. Denn das ungarische Nationalgericht besteht vorwiegend aus Paprika, den man zusammen mit anderen Gemüsen und Delikatessen aus Fleisch im Kessel schmoren lässt. Guter Anlass für einen Mulatschak!

Da finden dann vielerorts Lecsó Festivals statt. So auch in Balatonszárszó. Der Zentralstrand (Központi Strand) wird zur riesigen Open Air Schauküche, wo >> Weiterschauen…


Heißluftballon WM im Waldviertel     2018 | 08

Gleich vorweg ein alter Hut: Es heißt Ballon FAHREN, und nicht FLIEGEN. Weil nämlich ein Heißluftballon keinen eigenen Antrieb hat, wird er nur vom Wind dahin geblasen. Unglaublich, dass es auf diese Weise möglich ist, einen bestimmten Punkt exakt anzusteuern. Genau darum geht es aber bei der Heißluftballon Weltmeisterschaft, die dieser Tage im Niederösterreichischen Groß Siegharts ausgetragen wird.

Da starten zweimal täglich 150 Ballons in den Waldviertler Himmel, um >> Weiterschauen…


Traktor Treffen beim Dreschkirtag in Rechnitz
Dreschkirtag 2018 – Historische Feldtage in Rechnitz     2018 | 08

Neulich am Geschriebenstein, da hat es ganz schön gestaut. Grund waren die vielen quietschbunten Traktoren, die geputzt und befahnt alle zum Traktortreffen beim Dreschkirtag nach Rechnitz gerattert sind. Dort liegt nämlich heuer bereits zum achten Mal anlässlich der Historischen Feldtage vom 11. bis 15. August ein Gemisch aus Landduft und Dieselgeruch in der Luft.

Eine traditionelle Heuernte kannst du da beobachten, beim Göpeln, Schmieden, Sägen oder Pflügen zusehen, und verschiedenste Dreschmaschinen lautstark und >> Weiterschauen…


Brunnen vor der Liebburg in Lienz
Zufällig Lienz     2018 | 08

Eher zufällig als beabsichtigt ist die Mari im Dolomitenstädtchen Lienz gelandet. Ein sehr erfreulicher Zufall! Denn schon der Aufenthalt im Gästehaus „Goldener Stern“ ist ein nostalgisches Erlebnis ganz nach der Mari ihrem Geschmack. 600 Jahre sind die Mauern und Gewölbe alt, hat die Hausherrin verraten. Fast so alt wie das Schloss Bruck!

Als Lienzer Stadtmuseum präsentiert das mächtige Schloss, im 13. Jhd als Residenz für die Görzer Grafen errichtet, heute eine umfangreiche Werksammlung von Albin Egger-Lienz. Dessen Vaterhaus steht übrigens gleich >> Weiterschauen…


Einladung zur Erfrischung bei der Wanderung in den Lienzer Dolomiten
Die Mari in den Dolomiten     2018 | 08

Wenn Temperaturen von über 35°C die Hitzewelle unerträglich machen, dann ruft der Berg. Und weil die Mari gerade zufällig in Lienz weilt, sind es die Dolomiten, die zum Aufstieg in kühlere Höhenlagen locken.

Ausgangsort der Wanderung ist die Dolomitenhütte (1616 m), die allein schon einen unvergesslichen Ausflug verspricht. Sitzt sie doch vor der eindrucksvollen Kulisse der Lienzer Dolomiten spektakulär auf einem Felsen >> Weiterschauen…


Sgraffitohaus in der Altstadt von Güns
Altstadt-Geschichten von Kőszeg | Güns     2018 | 07

Kőszeg verdient zu Recht den Beinamen „Schmuckkästchen Ungarns“, findet die Mari. 73 Baujuwelen sollen in der Altstadt stehen. Sie sind ordentlich (aber weniger gut lesbar und nur in ungarischer Sprache) mit Informations-Täfelchen versehen und erzählen die bewegte Geschichte der pittoresken ungarischen Kleinstadt an der österreichischen Grenze.

So der Heldenturm, jüngstes Juwel in der Günser Schmuckschatulle, der eine spektakuläre Aussicht auf die Dächer der Altstadt bietet. Er wurde an der Stelle des 1880 zerstörten südlichen Stadttores 1932 anlässlich der 400-Jahr-Feier des erfolgreich abgewehrten Türkenangriffs errichtet und erinnert an eines der bedeutendsten Kapitel in der Stadtgeschichte von Kőszeg. >> Weiterschauen…


"Das Studio Malick" von Malick Sidibé im Kaiserhausgarten beim Photo Festival La Gacilly Baden
Photo Festival La Gacilly Baden     2018 | 07

Baden: Kurort, Biedermeierstadt, ehemalige Kaiserresidenz und jetzt auch Festivalstadt. Denn Europas größtes Open-Air Photo Festival, das alljährlich im bretonischen Dorf La Gacilly stattfindet, möchte ab heuer jeden zweiten Sommer auch im niederösterreichischen Baden Foto- und Naturfreunde begeistern. Was die Mari betrifft, so ist das schon gelungen!

36 Bilderzählungen mit insgesamt 2.000 Fotografien ziehen sich auf einer 4,5km langen Strecke durch Parks, Passagen, über Gassen und Plätze. Die Mari ist sie gleich mehrmals abspaziert und hat ihren Tag in Baden staunenderweise verbracht. Denn da musst du beim Bilderschauen auch das Drumherum sehen. Und das könnte anderswo eindrucksvoller nicht sein: >> Weiterschauen…


Auf Schienen durchs Mittelburgenland     2018 | 06

Bis vor wenigen Jahren sind dort Personen- und Güterzüge aus Sopron oder Köszeg getuckert. Jetzt rattern bunte Draisinen auf der Teilstrecke der ehemaligen Burgenlandbahn zwischen Horitschon und Oberpullendorf. Passend zur Landschaft hat die Mari ein solches Schienenfahrrad in Waldgrün ausgefasst und ist damit durch den Bezirk Oberpullendorf getourt. „Österreichs Sonnenseite“ nennt sich das Bundesland, weil die Sonne dort früher aufgeht und aufgrund der Landschaftsform länger zu sehen ist. Das stimmt.

Jetzt ist der „Lenker“ bei einer Fahrraddraisine >> Weiterschauen…