La Manche: Küste, Kühe, alte Klöster     2019 | 09

Du kannst dir sicher denken, dass die kulinarischen Höhepunkte der Mari zahlreich sind in Frankreich. Und stell dir vor: Fish & Chips sind auch dabei — freilich mit französischem Akzent und einem Fläschchen Cidre kredenzt. Am nordwestlichsten Punkt der Normandie, dem Cap de La Hague, ist das ein genussvolles Erlebnis, wenn nebenan idyllisch die Kühe grasen, vom Horizont her die Kanalinsel Alderney grüßt und dazwischen der 52 Meter hohe Leuchtturm Phare de Goury aus dem Meer sticht.

An der nordöstlichen Spitze der normannischen Halbinsel Cotentin beeindruckt >> Weiterschauen…


Sonnenschirme und Badewärterturm am Strand von Deauville (Normandie)
Unterwegs im Calvados: die Mari auf Zeitreise     2019 | 09

Kein Sonnenschein, sondern Blitzlichtgewitter war für diesen Tag am Strand von Deauville angesagt. Denn an den nostalgischen Badekabinen wurde anlässlich des 46. Festivals des amerikanischen Films keine geringere als Geena Davis erwartet. Wer dann über die berühmten Holzplanken von Deauville schreitet, ist die ahnungslose Mari, entzückt von den bunten Sonnenschirmen ringsum. Und dank ihrer gelben Regenkapuze ganz inkognito.

Auch an der Côte de Nacre ist die Kapuze nützlich. Und der wolkenverhangene Himmel passend zu >> Weiterschauen…


Gardine in einem alten Haus von Beuvron-en-Auge, in der Normandie
Frankreich ganz Bilderbuch     2019 | 09

Fast wie Alice im Wunderland war die Mari in der Normandie unterwegs: in märchenhaften Ortschaften mit malerischen Fachwerkhäuschen; zwischen verführerischen Apfelgärten, wo leuchtende Früchte zur Verkostung locken — nämlich in Form von Cidre. Und jetzt weißt du, dass die Tour nicht allein vom normannischen Postkartenidyll geprägt war.

Route du Cidre heißt der Weg, der nach Beuvron-en-Auge führt. Eines der 157 schönsten Dörfer Frankreichs schlummert im normannischen Bilderbuchland Pays d’Auge. Sein putziges Ortsbild besticht durch >> Weiterschauen…


Traktorentreffen in Horitschon
25. Oldtimer Traktoren Treffen in Horitschon     2019 | 07

Knallrot, blitzblau, froschgrün und quietschgelb – So ein Traktoren Treffen ist immer wieder ein farbenfrohes Spektakel! Diesmal im burgenländischen Horitschon, wo sich Mitte Juli zum 25. Mal stolze Oldtimer und Youngtimer aus der Landwirtschaftsszene versammeln.

Fesch herausgeputzt, diejenigen mit >> Weiterschauen…


Heißluftballon WM im Waldviertel     2018 | 08

Gleich vorweg ein alter Hut: Es heißt Ballon FAHREN, und nicht FLIEGEN. Weil nämlich ein Heißluftballon keinen eigenen Antrieb hat, wird er nur vom Wind dahin geblasen. Unglaublich, dass es auf diese Weise möglich ist, einen bestimmten Punkt exakt anzusteuern. Genau darum geht es aber bei der Heißluftballon Weltmeisterschaft, die dieser Tage im Niederösterreichischen Groß Siegharts ausgetragen wird.

Da starten zweimal täglich 150 Ballons in den Waldviertler Himmel, um >> Weiterschauen…


Traktor Treffen beim Dreschkirtag in Rechnitz
Dreschkirtag 2018 – Historische Feldtage in Rechnitz     2018 | 08

Neulich am Geschriebenstein, da hat es ganz schön gestaut. Grund waren die vielen quietschbunten Traktoren, die geputzt und befahnt alle zum Traktortreffen beim Dreschkirtag nach Rechnitz gerattert sind. Dort liegt nämlich heuer bereits zum achten Mal anlässlich der Historischen Feldtage vom 11. bis 15. August ein Gemisch aus Landduft und Dieselgeruch in der Luft.

Eine traditionelle Heuernte kannst du da beobachten, beim Göpeln, Schmieden, Sägen oder Pflügen zusehen, und verschiedenste Dreschmaschinen lautstark und >> Weiterschauen…


Sgraffitohaus in der Altstadt von Güns
Altstadt-Geschichten von Kőszeg | Güns     2018 | 07

Kőszeg verdient zu Recht den Beinamen „Schmuckkästchen Ungarns“, findet die Mari. 73 Baujuwelen sollen in der Altstadt stehen. Sie sind ordentlich (aber weniger gut lesbar und nur in ungarischer Sprache) mit Informations-Täfelchen versehen und erzählen die bewegte Geschichte der pittoresken ungarischen Kleinstadt an der österreichischen Grenze.

So der Heldenturm, jüngstes Juwel in der Günser Schmuckschatulle, der eine spektakuläre Aussicht auf die Dächer der Altstadt bietet. Er wurde an der Stelle des 1880 zerstörten südlichen Stadttores 1932 anlässlich der 400-Jahr-Feier des erfolgreich abgewehrten Türkenangriffs errichtet und erinnert an eines der bedeutendsten Kapitel in der Stadtgeschichte von Kőszeg. >> Weiterschauen…


"Das Studio Malick" von Malick Sidibé im Kaiserhausgarten beim Photo Festival La Gacilly Baden
Photo Festival La Gacilly Baden     2018 | 07

Baden: Kurort, Biedermeierstadt, ehemalige Kaiserresidenz und jetzt auch Festivalstadt. Denn Europas größtes Open-Air Photo Festival, das alljährlich im bretonischen Dorf La Gacilly stattfindet, möchte ab heuer jeden zweiten Sommer auch im niederösterreichischen Baden Foto- und Naturfreunde begeistern. Was die Mari betrifft, so ist das schon gelungen!

36 Bilderzählungen mit insgesamt 2.000 Fotografien ziehen sich auf einer 4,5km langen Strecke durch Parks, Passagen, über Gassen und Plätze. Die Mari ist sie gleich mehrmals abspaziert und hat ihren Tag in Baden staunenderweise verbracht. Denn da musst du beim Bilderschauen auch das Drumherum sehen. Und das könnte anderswo eindrucksvoller nicht sein: >> Weiterschauen…


Auf Schienen durchs Mittelburgenland     2018 | 06

Bis vor wenigen Jahren sind dort Personen- und Güterzüge aus Sopron oder Köszeg getuckert. Jetzt rattern bunte Draisinen auf der Teilstrecke der ehemaligen Burgenlandbahn zwischen Horitschon und Oberpullendorf. Passend zur Landschaft hat die Mari ein solches Schienenfahrrad in Waldgrün ausgefasst und ist damit durch den Bezirk Oberpullendorf getourt. „Österreichs Sonnenseite“ nennt sich das Bundesland, weil die Sonne dort früher aufgeht und aufgrund der Landschaftsform länger zu sehen ist. Das stimmt.

Jetzt ist der „Lenker“ bei einer Fahrraddraisine >> Weiterschauen…


Auf den Spuren der Árpáden     2018 | 05

Jetzt hat die Mari ihre Nase auch in die ungarische Geschichte gesteckt und dabei ein paar sehenswerte Orte entdeckt:

Und zwar im Komitat Somogy, südlich des Balaton, der zu der Zeit, als der Großfürst Árpád die ersten Magyaren ins Land geführt hatte, viel größer als heute war. Damals reichte der Plattensee nämlich bis Somogyvár, das heute mehr als 20km vom Südufer entfernt ist. Sogar ein Hafen lag da westlich des Kupavárhegy, einer plateauförmigen Erhebung, die der Árpádenspross Koppány, der Kahlköpfige, als Residenz wählte.

Eines Tages in den 1080er Jahren ging dessen Enkelsohn László im Wald auf die Jagd, als sich ihm ein riesiger Hirsch in den Weg stellte. Der begann prompt zu sprechen: >> Weiterschauen…